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Ordnungspolitische Perspektiven der europaeischen Integration im Spannungsfeld von Wettbewerbs- und Industriepolitik

Author:
Book Series: Hohenheimer volkswirtschaftliche Schriften ISBN: 9783631332740 Year: Pages: 346 DOI: 10.3726/b13994 Language: German
Publisher: Peter Lang International Academic Publishing Group
Subject: Law --- Economics
Added to DOAB on : 2019-01-15 13:32:21
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Abstract

Im Rahmen der europäischen Integration hat die Wettbewerbsordnung immer eine bedeutende Rolle gespielt. Ausufernde industriepolitische Bestrebungen und Förderprogramme drohen jedoch die Wettbewerbsordnung der Gemeinschaft auszuhöhlen und führen zu einer weitreichenden Politisierung der Entscheidungsprozesse, wodurch die wettbewerblichen Elemente mehr und mehr zurückgedrängt werden. Das Spannungsverhältnis zwischen Wettbewerbs- und Industriepolitik ist dabei Ausdruck für den ordnungspolitischen Konflikt, zwischen der Integration durch einen Wettbewerb der Systeme und der Integration durch Harmonisierung. Während die Wettbewerbspolitik die dezentrale Integration betont, steht die Industriepolitik für die zentralisierte und damit weitgehend institutionelle Integration. In einer detaillierten Analyse werden sowohl die ökonomischen als auch rechtlichen Aspekte der Wettbewerbs- und Industriepolitik dargestellt und ihre Auswirkungen auf den Integrationsprozeß untersucht. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse werden dann Bausteine für eine Wettbewerbsordnung des Systemwettbewerbs als ordnungspolitische Perspektive der europäischen Integration abgeleitet.

Die ordnungspolitische Haltung Frankreichs im Prozeß der europaeischen Einigung

Author:
Book Series: Schriften zur Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik ISBN: 9783631344682 Year: Pages: 363 DOI: 10.3726/b13675 Language: German
Publisher: Peter Lang International Academic Publishing Group
Subject: Economics --- Political Science --- Sociology
Added to DOAB on : 2019-01-15 13:32:37
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Abstract

Seit ihrer Gründung ist die Europäische Gemeinschaft hin- und hergerissen zwischen einer marktwirtschaftlichen und einer interventionistischen Wirtschaftsordnung. Über einen Zeitraum von 1955 bis heute wird die französische Europapolitik in dieser Arbeit auf ihre ordnungspolitischen Konstanten und deren Ursprungsmotive untersucht. Frankreich hat sich beharrlich für die Errichtung einer makroökonomischen Gesamtsteuerung in Europa eingesetzt. Statt an die Selbstheilungskräfte des Marktes zu glauben, hat sich die französische Europapolitik dem wirtschaftlichen Allgemeininteresse verschrieben, dessen Verwirklichung aus französischer Sicht ohne staatliche Interventionen in den Wirtschaftsablauf nicht denkbar ist. Die Ursprungsmotive der französischen Binnenmarktpolitik werden über die Wirtschaftsstilanalyse auf die Wertewelt und den Vernunftglauben der französischen Aufklärung zurückgeführt.

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Peter Lang International Academic Publishing Group (2)


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