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Die Verwertbarkeit von nach §§ 154, 154a StPO ausgeschiedenem Prozessstoff bei der Beweiswürdigung und Strafzumessung im Strafverfahren - Eine Untersuchung aus rechtsstaatlicher und verfahrensrechtlicher Perspektive

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ISBN: 9783863952198 Year: DOI: 10.17875/gup2017-1034 Language: German
Publisher: Universitätsverlag Göttingen
Subject: Law
Added to DOAB on : 2017-08-16 11:01:04
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Abstract

Die jüngsten Entwicklungen im Strafverfahrensrecht sind durch die strafprozessuale Auslegungsdoktrin der Beschleunigung, Effektivierung und Verbilligung geprägt. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung werden die Vorschriften der §§ 154, 154a StPO als bedeutende Ausformung der verfahrensrechtlichen Beschleunigungsmaxime einer umfassenden rechtsstaatlichen und verfahrensrechtlichen Analyse unterzogen. Die Normen der §§ 154, 154a StPO begrenzen das strafprozessuale Legalitätsprinzip aufgrund von Opportunitätserwägungen und dienen der Konzentration des Verfahrensstoffes. Das öffentliche Interesse an einem prozessökonomischen und ressourcenschonenden Strafverfahren findet seine Grenze jedoch dort, wo das Beschleunigungsstreben zu einer Verletzung des Beschuldigten in seinen prozessordnungsgemäßen Rechten und der Rechtsstaatlichkeit führt. Es stellt sich daher die Frage, ob diese Praxis den rechtsstaatlichen und verfahrensrechtlichen Anforderungen an das Strafverfahren genügt oder gerade keine Berechtigung dafür besteht, dass – bildlich in den Worten von Peters (StV 1981, 411 (412)) gesprochen – „die Justiz zwar den guten Tropfen (Verfahrensbeschleunigung, Entlastung, möglicherweise, wenn auch sicherlich die Ausnahme: Umgehung eines Freispruchs) genießt, den bösen Tropfen (Unschuldsvermutung, Ausschaltung des ausgesonderten Teils bei der Restbeurteilung) jedoch nicht schlucken will“.

Steuergeldwäscherei in Bezug auf direkte Steuern

Author:
ISBN: 9783941159075 Year: Pages: 352 DOI: 10.24921/2016.94115907 Language: German
Publisher: Carl Grossmann Verlag
Subject: Law
Added to DOAB on : 2017-09-05 11:02:12
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Abstract

The present analysis focuses on the interpretation of art. 305bis of the Swiss Criminal Code. The author, Gabriel Bourquin, treats the problem of tax crimes as predicate offenses to money laundering. Where necessary, in particular in relation to the punishment of money laundering by omission, the analysis will deal with the special duties of due diligence (art. 6) and the duty to report (art. 9) of the Anti-Money Laundering Act.

Risiken von Social Media und User Generated Content

Author:
ISBN: 9783631722244 9783631722671 9783631722688 Year: DOI: 10.3726/b11125 Language: German
Publisher: Peter Lang International Academic Publishing Group Grant: Knowledge Unlatched - 103680
Subject: Law
Added to DOAB on : 2019-04-25 11:21:02
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Abstract

Die Themen der internetbasierten Kriminalität im Kontext von Social Media sowie das Thema Datenschutz sind derzeit nicht nur rechtspolitisch höchst brisant, sondern haben darüber hinaus eine erhebliche praktische Relevanz. Die Autorin nimmt zum einen die dogmatischen Aspekte einer strafrechtlichen Einordnung des Social Media Stalkings und Mobbings in den Blick. Zum anderen widmet sie sich den datenschutzrechtlichen Anforderungen bei der Erstellung von Nutzerprofilen und unterzieht die aktuelle Rechtslage einer kritischen Betrachtung. Im Ergebnis fehlt es im Datenschutzrecht, im Gegensatz zum nationalen Strafrecht, bisher an praktikablen und durchsetzbaren Regelungen, um die kollidierenden Interessen der Internetnutzer mit denen der Social Media Anbieter in Einklang zu bringen.

Computerkriminalität im Europäischen Strafrecht

Author:
Book Series: Internet und Gesellschaft ISBN: 9783161554063 9783161558504 Year: DOI: 10.1628/9783161558504 Language: German
Publisher: Mohr Siebeck Grant: Knowledge Unlatched - 101757
Added to DOAB on : 2018-02-26 11:01:50
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Abstract

Combatting computer crime requires transnational co-operation between law enforcement agencies as well as the harmonisation of criminal law. Adrian Haase assesses existing EU directives regarding cybercrime, and develops a network-specific definition to facilitate the demarcation of European and national competences.

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