Expand Subject Tree

Subjects History and Archaeology History

Browse results: Found 1228

Listing 11 - 20 of 1228 << page
of 123
>>
Les 'autres' rois

Authors:
Book Series: Ateliers des Deutschen Historischen Instituts Paris ISSN: 2190-2429 ISBN: 9783486989304 Year: Volume: 5 Pages: 175 DOI: 10.1524/9783486989304 Language: French, German
Publisher: De Gruyter
Subject: History
License:

Loading...
Export citation

Choose an application

Abstract

Wird der Begriff des "Königs" heute vorwiegend in einem engeren politischen Sinne verstanden und gebraucht, so war dies im ausgehenden Mittelalter anders. Denn neben den bekannten 'politischen' Königen existierten hier noch zahlreiche 'andere' Könige. Sie standen Berufsgruppen vor, führten Genossenschaften an oder wurden im Rahmen wiederkehrender Zeremonien und Bräuche zu Festkönigen gekrönt. Spielleute und Herolde, Prostituierte und Händler hatten ebenso ihre Könige wie Bogenschützen oder Adelsgesellschaften. Dabei ging es jedoch nicht um Rituale der Verkehrung oder gar um Akte der Auflehnung und Rebellion. Auch diese Könige besaßen klare Funktionen und Privilegien, eine handfeste Machtstellung innerhalb ihrer Gruppe und wurden darin von den Autoritäten akzeptiert, ja teils erst eingesetzt. Der vorliegende Band hält erstmals eine systematische Zusammenschau dieses bisher unbeachtet gebliebenen Phänomens und fragt anhand ausgewählter Beispiele nach der Funktion und der gesellschaftlichen Rolle dieser 'anderen' Könige in ihrem jeweiligen Umfeld. Damit legt er die Grundlagen für ein neues, innovatives Forschungsfeld und bereichert die Auseinandersetzung mit dem Königtum um eine neue, unerwartete Perspektive.

Keywords

'My Name Is Not Natasha' : How Albanian Women in France Use Trafficking to Overcome Social Exclusion (1998-2001)

Authors:
Book Series: IMISCoe Dissertations ISBN: 9789053567074 Year: Pages: 324 Language: English
Publisher: Amsterdam University Press
Subject: History --- Migration --- Philosophy
License:

Loading...
Export citation

Choose an application

Abstract

This book challenges every common presumption that exists about the trafficking of women for the sex trade. It is a detailed account of an entire population of trafficked Albanian women whose varied experiences, including selling sex on the streets of France, clearly demonstrate how much the present discourse about trafficked women is misplaced and inadequate. The heterogeneity of the women involved and their relationships with various men is clearly presented as is the way women actively created a panoptical surveillance of themselves as a means of self-policing. There is no artificial divide between women who were deceived and abused and those who "choose" sex work; in fact the book clearly shows how peripheral involvement in sex work was to the real agenda of the women involved. Most of the women described in this book were not making economic decisions to escape desperate poverty nor were they the uneducated naïve entrapped into sexual slavery. The women's success in transiting trafficking to achieve their own goals without the assistance of any outside agency is a testimony to their resilience and resolve.

Dit boek is een gedetaillerd onderzoek naar een groep Albanese vrouwen werkzaam in de seksindustrie in Parijs. My Name is Not Natasha laat zien hoe deze vrouwen, gedwongen of bewust 'gekozen' voor het beroep, allerminst het slachtoffer zijn van een economisch uitzichtloze situatie. Ze zijn evenmin naïve laagopgeleide vrouwen, onder valse voorwendselen de seksslavernij ingelokt. Dit boek laat zien dat ze zonder hulp van buitenaf weerbaar zijn en hun eigen doelen weten te bereiken. Het is een getuigenis van hun veerkracht en zelfredzaamheid.

(De)formierte Körper - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter

Authors: ---
ISBN: 9783863950248 Year: Pages: 198 Language: German
Publisher: Universitätsverlag Göttingen
Subject: History
License:

Loading...
Export citation

Choose an application

Abstract

Die Bedeutung des Körpers in der Kultur des Mittelalters ist in den letzten Jahren immer wieder ins Zentrum der Forschung gerückt — ebenso wie Fragen nach dem Einfluss von Wahrnehmungsmechanismen und -vorgängen auf die Literatur und Kunst dieser Zeit. Dass beide Forschungsgebiete eng zusammen gehören, wird bereits durch die antiken Rhetoriken, in denen der deformierten Körperlichkeit eine besondere wahrnehmungsstimulierende Funktion zugesprochen wird, gestützt. Auch das komplizierte und immer wieder kontrovers diskutierte Wechselverhältnis von ‚Innen‘ und ‚Außen‘, deutet darauf hin, dass insbesondere der deformierte Körper bestimmte Erwartungen bezüglich des zugehörigen Inneren weckt, zugleich aber auch bei einem Betrachter dieses deformierten Körpers sehr spezifische Wahrnehmungsvorgänge auslöst. Neben Körper und Wahrnehmung wird so ein Drittes sichtbar — das Andere, einmal verstanden als das Fremde, das in der Betrachtung und Reflexion der halbvertrauten Deformation aufscheint, einmal als das Ur-Eigene, die Seele selbst, als das Komplement der korrumpierten Hülle. Der Band (ebenso wie der Folgeband) vereint dabei nicht nur literaturwissenschaftliche und kunstgeschichtliche Beiträge, sondern schlägt zugleich die Brücke zur Medizingeschichte, zu den Dis/ability Studies u. ä., um so zu zeigen, dass nicht nur der künstlich-künstlerisch entworfene, sondern auch der ‚reale‘ deformierte Körper erst in seinem Verhältnis zu den Wahrnehmungstheorien seiner Zeit zu verstehen ist.

Die Bedeutung des Körpers in der Kultur des Mittelalters ist in den letzten Jahren immer wieder ins Zentrum der Forschung gerückt — ebenso wie Fragen nach dem Einfluss von Wahrnehmungsmechanismen und -vorgängen auf die Literatur und Kunst dieser Zeit. Dass beide Forschungsgebiete eng zusammen gehören, wird bereits durch die antiken Rhetoriken, in denen der deformierten Körperlichkeit eine besondere wahrnehmungsstimulierende Funktion zugesprochen wird, gestützt. Auch das komplizierte und immer wieder kontrovers diskutierte Wechselverhältnis von ‚Innen‘ und ‚Außen‘, deutet darauf hin, dass insbesondere der deformierte Körper bestimmte Erwartungen bezüglich des zugehörigen Inneren weckt, zugleich aber auch bei einem Betrachter dieses deformierten Körpers sehr spezifische Wahrnehmungsvorgänge auslöst. Neben Körper und Wahrnehmung wird so ein Drittes sichtbar — das Andere, einmal verstanden als das Fremde, das in der Betrachtung und Reflexion der halbvertrauten Deformation aufscheint, einmal als das Ur-Eigene, die Seele selbst, als das Komplement der korrumpierten Hülle. Der Band (ebenso wie der Folgeband) vereint dabei nicht nur literaturwissenschaftliche und kunstgeschichtliche Beiträge, sondern schlägt zugleich die Brücke zur Medizingeschichte, zu den Dis/ability Studies u. ä., um so zu zeigen, dass nicht nur der künstlich-künstlerisch entworfene, sondern auch der ‚reale‘ deformierte Körper erst in seinem Verhältnis zu den Wahrnehmungstheorien seiner Zeit zu verstehen ist.

Keywords

HB --- HB

(De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter

Authors: --- ---
ISBN: 9783863951610 Year: Pages: 327 Language: German
Publisher: Universitätsverlag Göttingen
Subject: History
License:

Loading...
Export citation

Choose an application

Abstract

In der Kultur des Mittelalters nehmen Körper in ihrer äußeren Zeichenhaftigkeit eine zentrale Stellung ein. Dies gilt insbesondere für deformierte Körper, die aufgrund ihrer auffälligen Andersartigkeit immer wieder Thema wahrnehmungstheoretischer Diskurse werden. Das zeigt sich in zweierlei Hinsicht: Zum einen wird bereits in zeitgenössischen Quellen diskutiert, wie die körperlichen Besonderheiten den inneren Imaginationsapparat der Betrachter stimulieren, zum anderen zeichnen sich körperlich Deformierte zumindest in Kunst und Literatur auffallend häufi g durch gesteigerte Wahrnehmungsfähigkeiten aus. Die körperliche Deformation markiert dabei Grenzüberschreitungen. Sie weist über die Dinge hinaus auf ‚das Andere‘ – gleich ob es sich dabei um ein kulturell Anderes handelt, oder um das ‚Andere‘ der Diesseitigkeit: das Transzendente und Göttliche. Obgleich man für das Hoch- und Spätmittelalter kein einheitliches Körperkonzept annehmen kann, ist auffällig, an wie vielen Schnittpunkten der deformierte Körper ins Zentrum der Wahrnehmung rückt. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Perspektiven verschiedener Fachdisziplinen, wie z. B. Kunst- und Literaturwissenschaft, Medizingeschichte, Dis/ability Studies oder Theologie in diesem Band, die den Besonderheiten des deformierten Körpers in seinem Verhältnis zur Epistemologie und eben zum "Anderen" gezielt nachspüren.

In der Kultur des Mittelalters nehmen Körper in ihrer äußeren Zeichenhaftigkeit eine zentrale Stellung ein. Dies gilt insbesondere für deformierte Körper, die aufgrund ihrer auffälligen Andersartigkeit immer wieder Thema wahrnehmungstheoretischer Diskurse werden. Das zeigt sich in zweierlei Hinsicht: Zum einen wird bereits in zeitgenössischen Quellen diskutiert, wie die körperlichen Besonderheiten den inneren Imaginationsapparat der Betrachter stimulieren, zum anderen zeichnen sich körperlich Deformierte zumindest in Kunst und Literatur auffallend häufi g durch gesteigerte Wahrnehmungsfähigkeiten aus. Die körperliche Deformation markiert dabei Grenzüberschreitungen. Sie weist über die Dinge hinaus auf ‚das Andere‘ – gleich ob es sich dabei um ein kulturell Anderes handelt, oder um das ‚Andere‘ der Diesseitigkeit: das Transzendente und Göttliche. Obgleich man für das Hoch- und Spätmittelalter kein einheitliches Körperkonzept annehmen kann, ist auffällig, an wie vielen Schnittpunkten der deformierte Körper ins Zentrum der Wahrnehmung rückt. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Perspektiven verschiedener Fachdisziplinen, wie z. B. Kunst- und Literaturwissenschaft, Medizingeschichte, Dis/ability Studies oder Theologie in diesem Band, die den Besonderheiten des deformierten Körpers in seinem Verhältnis zur Epistemologie und eben zum "Anderen" gezielt nachspüren.

(Re-)Framing the Arab/Muslim : Mediating Orientalism in Contemporary Arab American Life Writing

Authors:
Book Series: Edition Kulturwissenschaft ISBN: 9783837629156 9783839429150 Year: Language: English
Publisher: transcript Verlag Grant: Knowledge Unlatched - 100561
Subject: History --- Migration
License:

Loading...
Export citation

Choose an application

Abstract

Media depictions of Arabs and Muslims continue to be framed by images of camels, belly dancers, and dagger-wearing terrorists. But do only Hollywood movies and TV news have the power to frame public discourse? This interdisciplinary study transfers media framing theory to literary studies to show how life writing (re-)frames Orientalist stereotypes. The innovative analysis of the post-9/11 autobiographies 'West of Kabul, East of New York', 'Letters from Cairo', and 'Howling in Mesopotamia' makes a powerful claim to approach literature based on a theory of production and reception, thus enhancing the multi-disciplinary potential of framing theory.

100 Jahre Georgia Augusta Gottingensis - (K)ein Grund zum Feiern - Prosa und Dichtung über die Säkularfeier 1837

Authors:
ISBN: 9783941875456 Year: Pages: 122 Language: German
Publisher: Universitätsverlag Göttingen
Subject: Languages and Literatures --- History --- Science (General)
License:

Loading...
Export citation

Choose an application

Abstract

Die Georgia Augusta feierte im September 1837 mit einem ganz Göttingen zur Bühne machenden Fest ihr Hundertjahrjubiläum. Die Feierlichkeiten dauerten drei Tage und waren glanzvoll. Um für eine breitere zeitgenössische Öffentlichkeit die Jubiläumsaktivitäten zu dokumentieren und um den „Festmarathon“ als einen der Höhepunkte der Universitätsgeschichte für die Nachwelt festzuhalten, erschienen 1838 bei drei deutschen Verlegern in drei deutschen Städten drei Festbeschreibungen. Zwei davon halten für den Leser Überraschungen bereit: Eduard Beurmanns Prosabericht ist in höchstem Maße kritisch, ja zum Teil sogar sarkastisch, Christianus Juvenalis hat sich für eine hexametrische Satire (!) als „Geburtstagsgeschenk“ entschieden, nur Friedrich Wilhelm Rettbergs Schilderung liegt auf der offiziellen (d.h. enkomiastischen) Linie. Das vorliegende Bändchen bietet eine vergleichende Interpretation dieser drei kulturgeschichtlich und wissenschaftspolitisch aufschlussreichen Texte, wobei der Schwerpunkt auf der Satire liegt, die in faksimilierter Form hier erstmals einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

Die Georgia Augusta feierte im September 1837 mit einem ganz Göttingen zur Bühne machenden Fest ihr Hundertjahrjubiläum. Die Feierlichkeiten dauerten drei Tage und waren glanzvoll. Um für eine breitere zeitgenössische Öffentlichkeit die Jubiläumsaktivitäten zu dokumentieren und um den „Festmarathon“ als einen der Höhepunkte der Universitätsgeschichte für die Nachwelt festzuhalten, erschienen 1838 bei drei deutschen Verlegern in drei deutschen Städten drei Festbeschreibungen. Zwei davon halten für den Leser Überraschungen bereit: Eduard Beurmanns Prosabericht ist in höchstem Maße kritisch, ja zum Teil sogar sarkastisch, Christianus Juvenalis hat sich für eine hexametrische Satire (!) als „Geburtstagsgeschenk“ entschieden, nur Friedrich Wilhelm Rettbergs Schilderung liegt auf der offiziellen (d.h. enkomiastischen) Linie. Das vorliegende Bändchen bietet eine vergleichende Interpretation dieser drei kulturgeschichtlich und wissenschaftspolitisch aufschlussreichen Texte, wobei der Schwerpunkt auf der Satire liegt, die in faksimilierter Form hier erstmals einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

Das 19. Jahrhundert als Mediengesellschaft

Authors:
Book Series: Ateliers des Deutschen Historischen Instituts Paris ISSN: 2190-2429 ISBN: 9783486989298 9783486591408 Year: Volume: 4 Pages: 196 DOI: 10.1524/9783486989298 Language: French, German
Publisher: De Gruyter
Subject: History
License:

Loading...
Export citation

Choose an application

Abstract

Vom 19. Jahrhundert als einer Mediengesellschaft zu sprechen, erscheint als ein Anachronismus. Der Begriff sucht den Bedeutungsgewinn und die Diversifizierung der Medien in der Gegenwart zu erfassen und damit nicht zuletzt heutige von früheren Gesellschaften abzugrenzen. Die Annahme, dass Medien in früheren Gesellschaften nicht ebenfalls eine zentrale und spezifische Rolle zukam, wäre jedoch irrig. So war das 19. Jahrhundert nicht nur vom Aufstieg ein Vielzahl einstmals neuer Medien geprägt, sondern auch dadurch, dass sich die Gesellschaft über öffentliche und mediale Kommunikation erst konstituierte und ausdifferenzierte. Der Band macht es sich zur Aufgabe, ineinander greifende zentrale mediale und gesellschaftliche Entwicklungen für Deutschland und für Frankreich in einer übergreifenden wie vergleichenden Perspektive vorzustellen. Open Access: Dieser Titel steht Ihnen zum Download als PDF zur Verfügung.

Keywords

1912-2012 El siglo de los comunistas chilenos

Authors:
ISBN: 9789563031423 Year: Volume: 1 Pages: 563 Language: Spanish
Publisher: Ariadna Ediciones
Subject: Economics --- History
License:

Loading...
Export citation

Choose an application

Abstract

Compiling dedicated to various aspects of the history of the Communist Party of Chile in its history in the 20th century

1941: Texas Goes to War

Authors:
ISBN: 9780929398297 Year:
Publisher: University of North Texas Press
Subject: History
License:

Loading...
Export citation

Choose an application

Abstract

Keywords

À sombra do Plátano: crônicas de história da medicina

Authors:
ISBN: 9788561673635 Year: Pages: 408 DOI: http://dx.doi.org/10.7476/9788561673635 Language: PT
Publisher: SciELO Books - Editora Fap-Unifesp
Subject: History
License:

Loading...
Export citation

Choose an application

Abstract

Este livro traz aos leitores uma coletânea de cinquenta textos que revelam episódios e personagens que fizeram parte da história da medicina. Em sua amplitude, são abordados diferentes temas, alguns sob a forma de narrativas destinadas à difusão de assuntos culturais da área médica; outros, por sua vez, expõem o posicionamento do autor a partir de uma análise cuidadosa, como em “O Símbolo da Medicina”, “O Juramento de Hipócrates”, “Curar Algumas Vezes, Aliviar Quase Sempre, Consolar Sempre”, e “Que Relação Tem Júlio César com a Operação Cesariana?”. O poder de crendices é mostrado em textos como “Úlcera Péptica e a Ilusão do Conhecimento”, “O Ato Médico através da História” e “Modismos na História da Medicina”. O título escolhido para obra tem forte relação com o tema proposto, pois, segundo a tradição, foi embaixo de um plátano, na ilha grega de Cós, que Hipócrates ensinou a seus discípulos os preceitos da medicina.

Listing 11 - 20 of 1228 << page
of 123
>>