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Subjects History and Archaeology History

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Certa herança marxista

Authors:
ISBN: 9788579820458 Year: Pages: 119 DOI: http://dx.doi.org/10.7476/9788579820458 Language: PT
Publisher: SciELO Books - Centro Edelstein
Subject: History
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Abstract

Nem sempre Marx escreve de pontos de vista convergentes, embora tenha sempre no horizonte a perspectiva da revolução que, assim me parece, lhe permite captar, de forma inovadora, as relações sociais do sistema capitalista e as contradições que as atravessam. Mas isso só lhe é possível porque, em contrapartida, recorre a uma lógica que, pretendendo inverter a lógica hegeliana, sem, entretanto tratar das principais questões levantadas por essa inversão, faz com que possa ir além dos limites postos por uma ciência positiva, a despeito de estar a todo momento reiterando profissão de fé nessa ciência.

Keywords

Centro Edelstein

"Adieu ihr lieben Schwarzen"

Authors:
ISBN: 9783205771449 Year: Pages: 416 Seiten Language: de
Publisher: Böhlau
Subject: History
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Abstract

Franz Mayr was "one of the most interesting of catholic missionaries in Southern Africa" states Professor Joy Brain ("University of Durban") in the foreword she wrote for this first edition of his writings. Mayr was born in the Austrian province of Tyrol in 1865, educated as a priest in the diocese of Brixen and arrived in Natal (South Africa) at the beginning of May 1890, inspired by the work being done there by the Trappist-Monks led by Abbot Franz Pfanner. Mayr was physically handicapped and soon left the trappists but just to offer his services to the vicar apostolic of Natal, Bishop Charles Jolivet, who accepted him for work among the African population. He was sent to Pietermaritzburg then capital of the British colony to take over the care of the African parishioners to bring the "good news" to those who had never heard it. He founded several new mission-stations in Natal, Southern Rhodesia (present day Zimbabwe) and Swaziland where he was killed by a native robber in 1914. Mayr - a man of many talents - was a gifted linguist, studied and published books in several African languages. He was interested in cultural anthropology and collected information about African customs. It is now more than a hundred years since Franz Mayr began his work of evangelisation and scholarship in Southern Africa. Publishing his letters and articles - kept by several archives in Europe - should help to remember a man of the Habsburg-Monarchy who went to preach the gospel to the so called heathen of Africa. Although Austria or Austria-Hungary never owned colonies in Africa many of its inhabitants left their homes to work in catholic mission-stations around the continent. Several introductory chapters in this book explain the particular historical context which has to be put into consideration when reading Mayrs' writings. From there we learn about his life, his work, how he treated the native population, what he thought about other religious congregations around him, the colonialists and about troubles when trying to convince people to believe in the only - the "European God". The missionary deserves to be better known. The present edition of historical sources is to be seen as a most relevant step allowing us to interpret his personality adequately.

Als "einen der interessantesten katholischen Missionare im Südlichen Afrika" bezeichnet die Historikerin Joy Brain den Tiroler Priester Franz Mayr in ihrem Vorwort zu dieser umfangreichen Quellenedition. Die gesammelten, aus zahlreichen Archiven im In- und Ausland stammenden Schriften Mayrs, umfassen Briefe, Tagebucheinträge, Auszüge aus Chroniken, seine in Missions- und ethnologischen Zeitschriften und Tageszeitungen erschienenen Artikel sowie zahlreiche zeitgenössische Photographien. Obwohl unser Land bzw. die Habsburger-Monarchie selbst keine Kolonien auf diesem Kontinent besaß, wirkte doch eine beträchtliche Anzahl von ihnen u. a. in katholischen Stationen. Ihre Rolle in der Interaktion mit der einheimischen Bevölkerung und die Wirkung ihrer Missionsartikel auf das Afrikabild ist bisher nahezu unerforscht geblieben. Mayr war nur einer jener Österreicher und Österreicherinnen, die im Zuge der katholischen Missionseuphorie des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts ausreisten, um Afrikaner und Afrikanerinnen zum Christentum zu "bekehren". Er wurde 1865 in der Osttiroler Gemeinde Nussdorf geboren und verbrachte seine Gymnasialzeit in Brixen, wo er auch das Priesterseminar absolvierte. Ab 1890 wirkte er in der ehemaligen britischen Kolonie Natal (Südafrika), in Südrhodesien (heutiges Zimbabwe) und in Swaziland, wo er 1914 einem Mordanschlag zum Opfer fiel. Unter seiner Leitung entstanden mehrere Missionsstationen u. a. das Projekt "Maryvale", ein Dorf für die einheimischen katholischen Zulus, heute ein Stadtteil von Pietermaritzburg. Über die vorhandenen Quellen erhält man Einblick in den Alltag des Missionars, Informationen über Hemmnisse seiner Arbeit und über Erfolgserlebnisse, seine Einstellung zur afrikanischen Bevölkerung, zur jeweiligen Kolonialregierung, zu anderen Religionsgemeinschaften oder über seinen persönlichen Gemütszustand. F. Mayr schrieb mehrere Bücher in afrikanischen Sprachen, hatte ein Faible für Musik und Photographie und sammelte leidenschaftlich ethnologische Gegenstände, die er teilweise afrikanischen Museen überließ, teilweise für Ausstellungen nach Europa sandte. Erst kürzlich entdeckte man im Herbarium der "Universität von Natal" eine Pflanzensammlung, die er angelegt hatte. Sie wird derzeit von einer Gruppe von Wissenschaftlern ausgewertet und stellt eine der frühesten Dokumentationen über den Gebrauch von Heilpflanzen der Zulus dar. Fast neunzig Jahre nach seinem Tod scheint nun also das Interesse am Leben des Österreichers zuzunehmen.Der wichtigste Schritt für die wissenschaftliche Bearbeitung seiner Biographie ist mit der vorliegenden Herausgabe seiner Schriften getan. Völlig in Vergessenheit geraten, soll durch die chronologisch angeordnete Herausgabe dieser Dokumente Mayrs Leben und Werk in Erinnerung gerufen werden. Zu ihrer Interpretierbarkeit bzw. zum besseren Verständnis sind den einzelnen Abschnitten Kapitel zum historischen Kontext vorangestellt.

"Apaisement" in Asien. Frankreich und der Fernostkonflikt 1937-1940

Authors:
Book Series: Pariser Historische Studien ISSN: 0479-5997 ISBN: 9783486850444, 9783486590128 Year: Volume: 93 Pages: 590 DOI: 10.1524/9783486850444 Language: German
Publisher: De Gruyter
Subject: History
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Abstract

Frankreich stand in der Zwischenkriegszeit nicht nur in Europa unter dem Druck expansiver Diktaturen, sondern auch in Asien. Die Bedrohung durch Japan wurde drängend, als das Kaiserreich ab Juli 1937 China mit Krieg überzog und auch vor der Küste der französischen Kolonie Indochina seine Macht deutlich demonstrierte. Die Bonner Dissertation von Volker Nies untersucht erstmals, was Paris unternahm, um seine Großmachtposition in Ostasien zu behaupten. Frankreich suchte auf zuweilen doppelbödige Art die Nähe zu Japan. Paris ging dabei so weit, wie es die Rücksicht auf die Beziehungen zu den USA und Großbritannien erlaubte, die Japans Aufstieg kritisch sahen. Für Paris war der virtuose Einsatz diplomatischer und militärischer, wirtschaftlicher und geheimdienstlicher Instrumente im Fernen Osten am Ende erfolglos, denn fast zeitgleich mit dem Einmarsch deutscher und italienischer Truppen rückte im Juni 1940 ein japanisches Vorauskommando in Indochina ein.

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"Eine Medicinische Facultät in Flor bringen" - zur Geschichte der Medizinischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen

Authors:
ISBN: 9783940344984 Year: Pages: 143 Language: German
Publisher: Universitätsverlag Göttingen
Subject: History --- Medicine (General) --- Science (General)
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Abstract

Die Gründung der Georg-August-Universität Göttingen beruhte auf einem weitgehend neuen Konzept, das vom Geist der Aufklärung durchzogen auf Toleranz gründete und jeglichem Extremismus und Sekretierertum abhold war. Diesem Prinzip war auch die Medizinische Fakultät von Anfang an verpflichtet. Durch das von ihr vertretene Ausbildungsmodell des praktisch-klinischen Unterrichts am Krankenbett gelang es bereits in der Aufbauphase entscheidende Impulse zu setzen, die für die medizinische Ausbildung über Göttingen hinaus richtungsweisend wurden. Damit trug die Medizinische Fakultät wesentlich dazu bei, den internationalen Ruhm der Georgia-Augusta zu begründen. Der Abriss mit seiner vielschichtigen Realität vermittelt Einsichten in das Selbstverständnis, die Selbstwahrnehmung und die Selbstdarstellung der Medizinischen Fakultät in ihrer Geschichte.

Die Gründung der Georg-August-Universität Göttingen beruhte auf einem weitgehend neuen Konzept, das vom Geist der Aufklärung durchzogen auf Toleranz gründete und jeglichem Extremismus und Sekretierertum abhold war. Diesem Prinzip war auch die Medizinische Fakultät von Anfang an verpflichtet. Durch das von ihr vertretene Ausbildungsmodell des praktisch-klinischen Unterrichts am Krankenbett gelang es bereits in der Aufbauphase entscheidende Impulse zu setzen, die für die medizinische Ausbildung über Göttingen hinaus richtungsweisend wurden. Damit trug die Medizinische Fakultät wesentlich dazu bei, den internationalen Ruhm der Georgia-Augusta zu begründen. Der Abriss mit seiner vielschichtigen Realität vermittelt Einsichten in das Selbstverständnis, die Selbstwahrnehmung und die Selbstdarstellung der Medizinischen Fakultät in ihrer Geschichte.

"Faire des sujets du roi". Rechtspolitik in Metz, Toul und Verdun unter französischer Herrschaft (1552-1648)

Authors:
Book Series: Pariser Historische Studien ISSN: 0479-5997 ISBN: 9783486840148, 9783486579819 Year: Volume: 73 Pages: 334 DOI: 10.1524/9783486840148 Language: German
Publisher: De Gruyter
Subject: History
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Abstract

Wie werden aus Bürgern einer Reichsstadt, Untertanen eines geistlichen Fürsten und Vasallen des Kaisers Untertanen des französischen Königs, "sujets du roi"? Dieser Frage wird anhand der Ereignisse in Metz, Toul und Verdun nach der französischen Besetzung im Jahr 1552 nachgegangen. Wie hat sich der Herrschaftswechsel konkret vollzogen? Wodurch wurde das "Französisch-Werden" unterstützt oder behindert? Die Untersuchung betrifft zentrale Themen der Frühneuzeitforschung wie die Kommunikation zwischen Herrscher, Amtsträgern und Untertanen, Fragen der Souveränität und Rechtmäßigkeit, Aspekte der Verrechtlichung und Gerichtsnutzung, aber auch die Frage nach dem Ende der großen lothringischen Hexenverfolgungen.

Keywords

Il "Libro di lettere" di Girolamo Borsieri

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ISBN: 9788867052899 Year: Pages: 320 Language: italian
Publisher: Ledizioni - LediPublishing
Subject: History
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Abstract

Il cosiddetto ‘epistolario’ manoscritto di Girolamo Borsieri è la fonte privilegiata per accostarci dall’interno a uno dei momenti più entusiasmanti dell’arte lombarda di età moderna, il primo Seicento dominato da pittori del calibro di Cerano, Procaccini e Morazzone.

Keywords

"Ob Dir es sauer wird mit Deiner Nahrung und Ackerwerk, das laß Dich nicht verdrießen, denn Gott hat es also geschaffen" - Gottfreid Dietrich Wilhelm Berthold (1854 - 1937) Ein Beitrag zur Geschichte der Biologie an der Georgia Augusta Göttingen

Authors: --- ---
ISBN: 9783863950224 Year: Pages: 159 Language: German
Publisher: Universitätsverlag Göttingen
Subject: Science (General) --- Education --- History --- Biology
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Abstract

Gottfried Dietrich Wilhelm Berthold (1854-1937) was one the foremost botanists and phycologists at the end of the 19th century. Born and educated in Westphalia, he enrolled at the Georgia Augusta to study plant sciences and focused on algae. After research stays at the Zoological Station at Naples he succeeded his mentor Johannes Reinke on his chair at the Institute of Plant Physiology at the Georgia Augusta Göttingen until 1923. In this study we focus on the biography of Berthold, his private and scientific life, interaction with J. Reinke and other topics related to the life of Berthold. In a second part we highlight his research on algae at the Gulf of Naples. We conclude with an evaluation of his scientific work in the light of the different phases in his life including a full bibliography of his scientific publications. Our study contributes to history of science at the Georgia Augusta.

Der aus Westfalen stammende Gottfried Dietrich Wilhelm Berthold (1854- 1937) ist als Botaniker des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts eng mit der Geschichte der Georgia Augusta in Göttingen verwoben. Er hatte sich bereits als Student an der Universität Göttingen mit Algen beschäftigt und seine Dissertation dieser Thematik gewidmet. Nach Forschungsaufenthalten an der Zoologischen Station in Neapel, wo er intensiv Untersuchungen an Algen durchführte, habilitierte er sich 1881 in Göttingen bei Johannes Reinke. Später übernahm er dessen Professur für Botanik sowie dessen Direktorat am Pflanzenphysiologischen Institut und widmete sich entwicklungsmechanischen bzw. physiologischen Fragen bei höheren Pflanzen. Die vorliegende Monografie untersucht erstmalig anhand der gegenwärtigen Forschungslage Leben und Wirken Bertholds. Bertholds Lebensgeschichte wird chronologisch und in größtmöglicher Vollständigkeit dargestellt. Bildungsgeschichtliche Akzente, der personelle Konnex zu Johannes Reinke und der Einfluss der Zoologischen Station Neapel finden hier ebenso Platz wie die Rekonstruktion der Lehr- und Forschungstätigkeiten und der familiären Verhältnisse. Da Berthold vorrangig als Phykologe, also Algenkundler anzusehen ist, widmet sich der zweite Teil dem Forschungsschwerpunkt Algen. Dabei werden vor allem die meeresbiologischen Aspekte seiner Forschung am Golf von Neapel untersucht. Bertholds unterschiedliche Lebensstationen können in Zusammenhang mit seinen Publikationen betrachtet werden, dieser Teil untersucht daher das wissenschaftliche Wirken Bertholds. Anhand der aktuellen Quellenlage wird der Bestand seiner Werke aufgearbeitet und katalogisiert. Die vollständige Bibliografie ermöglicht die Bestimmung von Schwerpunkten in Bertholds wissenschaftlichen Untersuchungen. So bietet diese erste Monografie über Gottfried D. W. Berthold ein Fundament für die Beurteilung seines OEuvres und seiner Wirkung auf die Phykologie bzw. die Botanik. Sie ist eine angemessene Erinnerung an ihn und ermöglicht eine gebührende Würdigung seines Wirkens. Die vorliegende Studie ist ein Beitrag zur Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte der Georgia Augusta.

"Politique de la grandeur" versus "Made in Germany". Politische Kulturgeschichte der Technik am Beispiel der PAL-SECAM-Kontroverse

Authors:
Book Series: Pariser Historische Studien ISSN: 0479-5997 ISBN: 9783486581782, 9783486842289 Year: Volume: 78 Pages: 436 DOI: 10.1524/9783486842289 Language: German
Publisher: De Gruyter
Subject: History
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Abstract

Am Beispiel der gescheiterten Bemühungen, in Europa einen einheitlichen Farbfernsehstandard auszuhandeln, thematisiert diese interdisziplinär angelegte Studie die Komplexität internationaler Standardisierungsprozesse. Gleichzeitig leistet sie einen innovativen Beitrag zu einer politischen Kulturgeschichte der Technik. Technik wird als historisch gewachsene, sozial konstruierte und symbolisch aufgeladene Kulturleistung verstanden. Der historische Vergleich zwischen den beiden Hauptakteuren der Farbfernsehkontroverse Mitte der sechziger Jahre bietet einen erfrischenden Blick auf die Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen im Kontext europäischer Technikentwicklung.

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Les 'autres' rois

Authors:
Book Series: Ateliers des Deutschen Historischen Instituts Paris ISBN: 9783486591415, 9783486989304 Year: Volume: 5 Pages: 175 DOI: 10.1524/9783486989304 Language: French, German
Publisher: De Gruyter
Subject: History
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Abstract

Wird der Begriff des "Königs" heute vorwiegend in einem engeren politischen Sinne verstanden und gebraucht, so war dies im ausgehenden Mittelalter anders. Denn neben den bekannten 'politischen' Königen existierten hier noch zahlreiche 'andere' Könige. Sie standen Berufsgruppen vor, führten Genossenschaften an oder wurden im Rahmen wiederkehrender Zeremonien und Bräuche zu Festkönigen gekrönt. Spielleute und Herolde, Prostituierte und Händler hatten ebenso ihre Könige wie Bogenschützen oder Adelsgesellschaften. Dabei ging es jedoch nicht um Rituale der Verkehrung oder gar um Akte der Auflehnung und Rebellion. Auch diese Könige besaßen klare Funktionen und Privilegien, eine handfeste Machtstellung innerhalb ihrer Gruppe und wurden darin von den Autoritäten akzeptiert, ja teils erst eingesetzt. Der vorliegende Band hält erstmals eine systematische Zusammenschau dieses bisher unbeachtet gebliebenen Phänomens und fragt anhand ausgewählter Beispiele nach der Funktion und der gesellschaftlichen Rolle dieser 'anderen' Könige in ihrem jeweiligen Umfeld. Damit legt er die Grundlagen für ein neues, innovatives Forschungsfeld und bereichert die Auseinandersetzung mit dem Königtum um eine neue, unerwartete Perspektive.

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'My Name Is Not Natasha' : How Albanian Women in France Use Trafficking to Overcome Social Exclusion (1998-2001)

Authors:
Book Series: IMISCoe Dissertations ISBN: 9789053567074 Year: Pages: 324
Publisher: Amsterdam University Press
Subject: History --- Migration --- Philosophy
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Abstract

This book challenges every common presumption that exists about the trafficking of women for the sex trade. It is a detailed account of an entire population of trafficked Albanian women whose varied experiences, including selling sex on the streets of France, clearly demonstrate how much the present discourse about trafficked women is misplaced and inadequate. The heterogeneity of the women involved and their relationships with various men is clearly presented as is the way women actively created a panoptical surveillance of themselves as a means of self-policing. There is no artificial divide between women who were deceived and abused and those who "choose" sex work; in fact the book clearly shows how peripheral involvement in sex work was to the real agenda of the women involved. Most of the women described in this book were not making economic decisions to escape desperate poverty nor were they the uneducated naïve entrapped into sexual slavery. The women's success in transiting trafficking to achieve their own goals without the assistance of any outside agency is a testimony to their resilience and resolve.

Dit boek is een gedetaillerd onderzoek naar een groep Albanese vrouwen werkzaam in de seksindustrie in Parijs. My Name is Not Natasha laat zien hoe deze vrouwen, gedwongen of bewust 'gekozen' voor het beroep, allerminst het slachtoffer zijn van een economisch uitzichtloze situatie. Ze zijn evenmin naïve laagopgeleide vrouwen, onder valse voorwendselen de seksslavernij ingelokt. Dit boek laat zien dat ze zonder hulp van buitenaf weerbaar zijn en hun eigen doelen weten te bereiken. Het is een getuigenis van hun veerkracht en zelfredzaamheid.

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